OnePlus 10 Pro Testbericht

Mit dem OnePlus 10 Pro hat der chinesische Hersteller zur Überraschung vieler in diesem Jahr nur ein neues Flaggschiff vorgestellt. Und auch direkt ein Pro-Modell, wobei es kein „normales“ OnePlus 10 bisher gibt. Das ist schon ein wenig verwirrend. Ich habe nun das OnePlus 10 Pro zum testen vor mir liegen. Optisch ist die Rückseite völlig neu und kannte man so noch nicht bei OnePlus. Doch kann auch der Rest des Gerätes überzeugen? Zeit, es herauszufinden.
Ich habe das Modell mit 12 GB RAM und 256 GB internen Speicher in der Farbe Volcanic Black zum testen bekommen. Das Gerät wurde mit freundlicherweise vom Hersteller zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür. Dennoch hat dies natürlich keinen Einfluss auf das Testergebnis.
Lieferumfang
Das OnePlus 10 Pro kommt in der bekannten länglichen roten Verpackung. Diese ist sehr hochwertig, aus festen Karton. Im Inneren finden wir dann neben dem eigentlichen Gerät auch noch eine durchsichtige Silikonhülle, ein rotes USB C-Kabel, das SIM-Eject-Tool, ein wenig Zettelkram und das 80 Watt Ladegerät. Kopfhörer gibt es nicht.
Technische Daten
Maße & Gewicht | 163 x 73,9 x 8,55 mm |
Display | 6,7″ QHD+ 120Hz Fluid AMOLED 2nd gen LTPO 1Hz bis 120Hz |
SoC | Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1 |
RAM & Speicher | 8 GB+128 GB/ 12 GB+256 GB |
Akku & Laden | 5.000 mAh 80W SuperVOOC kabelgebundenes Schnellladen 50W AirVOOC kabelloses Schnellladen Reverse wireless charging |
Sicherheit | Fingerabdrucksensor im Display |
Kamera(s) | Hauptkamera: 48 MP, Sony IMX789 50 MP, Ultraweitwinkel, Samsung S5KJN1SQ03, 150° FoV 8 MP, Telekamera, OmniVision OV08A19 |
Frontkamera | 32 MP, Sony IMX615 |
Anschluss | USB Typ C 3.1 |
Audio | Stereo-Lautsprecher |
Connectivity | NFC, Bluetooth 5.2 |
Software | OxygenOS 12.1 basierend auf Android 12 |
Verarbeitung & Haptik
Während man die Vorderseite des OnePlus 10 Pro nicht von dem seines Vorgängers unterscheiden könnte, sieht es auf der Rückseite komplett anders aus. Dort sticht die Kamera als komplett neu designtes Merkmal hervor. Der Kamerabuckel, welcher mit Keramik überzogen ist, geht nun in den Aluminium-Rahmen über und die Kameralinsen ragen nur minimal darüber hinaus.
Dort findet man nun die 3 Kameralinsen und das LED-Blitzlicht als 4er-Combo angeordnet. Mal was anderes und hat man so bisher bei OnePlus noch nicht gesehen. Ansonsten findet man rechts den Power-Button und darüber den Alert-Slider, links ist dann die Lautstärkewippe zu finden. Die Buttons haben gute Druckpunkte, fühlt sich hochwertig an. Oben gibt es nur ein Mikrofon und unten dann den USB Typ C-Anschluss, ein weiteres Mikrofon sowie einen Lautsprecher.
Der Aluminiumrahmen ist an den Seiten des Telefons recht schlank und hat eine matt eloxierte Oberfläche, die in Farbe und Textur fast mit der matt-vulkanschwarzen Rückwand übereinstimmt. Das Telefon liegt trotz seiner Größe gut in der Hand, selbst kleinere Hände dürften keine Probleme haben.
Alles ist sauber verarbeitet, so wie man es eigentlich von OnePlus auch gewohnt ist. Dennoch scheint es ein paar strukturelle Probleme im Inneren zu geben, wie der Härtetest von JerryRigEverything gezeigt hat. Denn dort ist das OnePlus 10 Pro beim Biegetest in 2 Hälften zerbrochen. Dies kannte man so von OnePlus auch noch nicht, was doch sehr schade ist.
Display
Das Display ist wohl das Beste am OnePlus 10 Pro. Es hat mit einem 6,7″ Fluid AMOLED mit QHD+ Auflösung (3.216 x 1.440 Pixel; 525 ppi, 20:9 Format), und 120 Hz Bildwiederholrate zwar so die gleichen Specs wie im Vorjahr, nun kommt jedoch ein LTPO 2.0 Panel zum Einsatz, welches die Bildwiederholrate dem Inhalt zwischen 1 Hz bis 120 Hz anpassen kann. Das Display ist also weiterhin fantastisch.
Die Farbkalibrierung eines Bildschirms kann je nach Helligkeitsstufe erheblich variieren. Um dem entgegenzuwirken, behauptet OnePlus, dass es das Display bei zwei häufig verwendeten Helligkeitsstufen kalibriert hat – 100 und 500 nits.
Das Panel bietet akkurate Farben und scharfe Details, die Helligkeit – die in der Spitze bei bis zu 1300 nits liegt, reicht selbst bei direkter Sonneneinstrahlung aus, um etwas erkennen zu können. Viele Optionen sind in den Einstellungen vorhanden, um das Display nach seinen persönlichen Vorlieben zu optimieren. Und endlich hat OnePlus es auch geschafft, die schlechte automatischen Helligkeitsregelung zu verbessern.
Im täglichen Gebrauch war das Ansehen von HDR-Inhalten auf Netflix unglaublich gut mit einem fantastischen Dynamikbereich zwischen tiefen Schwarztönen und grellen Lichtern – AMOLED eben. Hier gibt es keine Beschwerden.
Einfach ausgedrückt: Das Display des OnePlus 10 Pro sieht fantastisch aus und erfüllt seine Aufgabe, egal was man sich anschaut.
Kamera
Kommen wir zum Sorgenkind des OnePlus 10 Po. Sorgenkind, schließlich prangt der doch Hasselblad-Schriftzug auf dem Kamerabuckel?! Ja, so ist das leider beim Marketing, auf die Hardware hatte Hasselblad keinen Einfluss, ein wenig bei der Software hat man geholfen. Gefühlt gab es aber seit einem Jahr – außer dem XPan-Modus – nicht wirklich was, was ein Hasselblad-Branding rechtfertigen könnte.
Das Kamera-Setup sieht wie folgt aus:
- 48 MP, Sony IMX 789, OIS (1/1.43″, f/1.8, 1.12µm)
- 50 MP Ultraweitwinkel, Samsung Isocell JN1, (1/2.76″, 150° FoV)
- 8 MP Telephoto, 3.3x optischer Zoom, OIS, (f/2.4)
- 32 MP Frontkamera, Sony IMX615, EIS (f/2.2)
Das OnePlus 10 Pro baut auf dem Erbe des OnePlus 9 Pro auf, indem es viele der gleichen Sensoren und Optimierungen übernimmt. Das ist zwar eine solide Grundlage, aber leider ist die Liste der Kürzungen länger als die der Ergänzungen bei OnePlus‘ neuestem Gerät.
Das Kamera-Layout ist im Wesentlichen das gleiche mit einem 48 MP IMX 789 Sensor gepaart mit einem 3,3x 8 MP Teleobjektiv und einem 50 MP Ultraweitwinkelsensor. Interessanterweise hat OnePlus auf einen älteren Samsung JN1 50MP-Sensor für den Ultraweitwinkelsensor umgestellt und gleichzeitig das Sichtfeld (FoV) auf 150 Grad erhöht. Der Monochrom-Sensor ist verschwunden, ebenso wie der Autofokus des Ultraweitwinkelsensors. Letzteres bedeutet, dass die Kamera überhaupt nicht in der Lage ist, Makroaufnahmen zu machen. Das ist schon eine seltsame Entscheidung.
Die Bilder des Hauptsensors sind im Allgemeinen sehr gut. Die Farbgebung ist relativ naturgetreu. Die Farben sind eher kräftig, aber die Belichtung und die Schärfe sind in der Regel genau richtig. Die HDR-Leistung hat sich sprunghaft verbessert. Die Abstimmung neigt immer noch dazu, Schatten zu erdrücken. Außerdem sind deutliche Anzeichen von Algorithmen zur Schärfung und Rauschunterdrückung zu erkennen, sobald das Licht schwächer wird.
Die Aufnahmen des OnePlus 10 Pro bei schlechten Lichtverhältnissen sind, einfach ausgedrückt, nicht sehr gut. Die Kamera kämpft mit mit Bildrauschen. Auch der spezielle Nachtaufnahme-Modus ist keine große Hilfe. In einigen Fällen hat er die Aufnahme sogar verschlimmert, da er die Belichtungszeit zu lang einstellt und der eingebaute OIS nicht in der Lage ist, Kameraverwacklungen zu bekämpfen. Da gibt es keine Verbesserung zum Vorjahr, was doch sehr enttäuschend ist.
Was die Ultraweitwinkel-Kamera betrifft, so ist diese eine echte Enttäuschung. Warum wechselt man für einen größeren Bildausschnitt mit 150° FOV auf einen älteren Samsung-Sensor anstelle des besseren Sensors und Autofokus aus dem OnePlus 9 Pro? Denn das 150° Blickfeld leidet unter einer erheblichen Verzerrung an den Rändern, was es für normale Aufnahmen fast unbrauchbar macht. Das wäre mit der Freeform-Linse des Vorgängers nicht passiert, denn diese hat solche Verzerrungen ausgeglichen. Kein Wunder also, dass der Modus in einem Untermenü versteckt ist. Es gibt auch einen Schalter, um sie in kreisförmige Fisheye-Aufnahmen umzuwandeln.
Vor allem fällt auch auf, dass die Farbtreue beim Ultraweitwinkelsensor vollkommen verloren geht. Bilder mit der Hauptkamera bieten eine komplett andere Farbgebung als bei Weitwinkelaufnahmen. Hat da das Hasselblad-Feintuning versagt oder gab es dieses nur für die Hauptkamera?
OnePlus verwendet seit dem OnePlus 8 Pro denselben 8 MP Telefoto-Sensor in seinen Flaggschiffen, und mittlerweile er ist wirklich in die Jahre gekommen. Unter perfekten Bedingungen kann der Sensor ein ordentliches Bild liefern, aber sobald es ein schwieriges Szenario ist, kommt er an seine Grenzen. Außerdem sollte man eine ruhige Hand haben oder aber ein Stativ nutzen, denn der eingebaute OIS ist einfach nicht gut genug.
Die Porträtaufnahmen des OnePlus sind im Allgemeinen ausgezeichnet. Die Kantenerkennung des Telefons ist unglaublich gut, und es hatte keine Probleme, Haare sauber vom Hintergrund zu trennen. OnePlus hat auch den Bokeh-Effekt drastisch abgeschwächt und ihm ein viel natürlicheres Aussehen verliehen. Dank des großen Sensors ist auch das Bokeh sehr natürlich. Die Kantenerkennung erwies sich immer wieder als nahezu fehlerfrei.
Die Kamera-App ist bekannt, mittlerweile findet man sie auf jedem OnePlus-Gerät. Sie ist identisch mit der App des OnePlus 9 Pro. In den Einstellungen der Kamera-App besteht aber nun die Möglichkeit, 10-Bit-Farbe zu aktivieren. Dieser Modus ist bei Nachtfotografie und Foto nutzbar. Jedoch werden die Bilder dann nur im HEIF-Format gespeichert und man kann sie dann nur auf einem kompatiblen Gerät oder einer App anzeigen, die 10-Bit-Farbe unterstützt.
Alles in allem lässt einen die Kamera des neuen OnePlus 10 Pro durch zwiegespalten zurück. Hier wurde meiner Meinung nach kein Fortschritt erzielt, im Gegenteil.
Software & Performance
Software war früher die Stärke von OnePlus. Die Telefone glänzten mit einem pfeilschnellen Betriebssystem, da man auf fast pures Android setzte. Doch schon der Wechsel zu Android 11 bzw. OxygenOS war vielen dann deutlich zu krass. Und jetzt mit Android 12 bzw. OxygenOS 12 oder 12.1 ist es nicht anders. Denn da hat man versucht, die Codebasis von Oppo’s ColorOS einzubauen, was zum Start gehörig schief ging. Und noch immer weiß man nicht, ob man nicht ein Oppo oder OnePlus vor sich hat, wenn man sich die Software ansieht.
Wenn man die jüngste Überarbeitung von OxygenOS 12 nicht mag, dann ist das OnePlus 10 Pro nicht das richtige Telefon für einen. Muss man so ganz deutlich und ehrlich sagen. Ich habe mich zwar mittlerweile daran gewöhnt, früher fand ich OxygenOS allerdings deutlich besser. Dafür kann man aber nun deutlich mehr Sachen nach seinen persönlichen Vorlieben einstellen, da verliert man teilweise den Überblick was da alles geht.
Lässt man den massiven ColorOS-Einfluss für einen Moment beiseite, ist die Leistung des OnePlus 10 Pro sehr gut. Es gibt einige Anzeichen für eine geringfügige Drosselung, wahrscheinlich um die Prozessorwärme zu reduzieren. So kann es vorkommen, dass man manchmal ein wenig das Gefühl hat, als ob OxygenOS ein wenig träge reagiert.
Dennoch gibt es beim OnePlus 10 Pro keinen Mangel an Power. Von Spielen bis hin zu Multitasking – da kann der Hersteller mit den Besten mithalten. Der Snapdragon 8 Gen 1 in Verbindung mit dem UFS 3.1-Speicher und der 120-Hz-Bildwiederholrate lässt alles glatt und reibungslos ablaufen.
Es gibt kaum Bloatware, Netflix und TikTok waren vorinstalliert. Erstes wegen der HDR-Zertifizierung, zweites wohl wegen der Kohle. Kann man aber beides problemlos deinstallieren. OnePlus garantiert außerdem Patches für 4 Jahre und Systemupdates für 3 Jahre. Hoffentlich kommen diese dann auch regelmäßig.
Der Fingerabdrucksensor hat einen neuen Platz weiter oben im Display gefunden, ist aber gewohnt schnell, jedoch keine Verbesserung zum Vorjahresmodell. Hier zeigt vor allem Samsung, dass es schneller und dabei auch noch sicherer geht. Vielleicht kommt da ja eine Änderung mit dem nächsten Flaggschiff?
Lautsprecher
Das OnePlus 10 Pro verfügt über recht ordentliche Stereolautsprecher. Es gibt einen in der Hörmuschel und einen weiteren an der Unterseite des Telefons, und die beiden klingen gut ausgeglichen.
Die Mitten sind gut, da gibt es nichts zu meckern. Für YouTube-Videos, Podcasts und ähnliches zwischendurch sind die Lautsprecher gut geeignet. Die Bass- und Höhenwiedergabe ist jedoch schwach, sodass die Musik nicht so gut klingt.
Im Vergleich zum OnePlus 9 Pro klingt das OnePlus 10 Pro bei geringerer Lautstärke etwas gedämpfter, da das 9 Pro einen helleren, lebendigeren Klang hat. Bei höheren Lautstärken jedoch klingt das OnePlus 10 Pro ausgewogener und hat eine bessere Basswiedergabe als der Vorgänger.
Das OnePlus 10 Pro verfügt auch über Dolby Atmos. Dies ist für die Lautsprecher permanent aktiviert, kann aber deaktiviert werden, wenn man Kopfhörer anschließt.
Akku
Das OnePlus 10 Pro hat nun einen 5.000 mAh Dual-Cell-Akku verbaut. Wie bei früheren Dual-Cell-Akkus werden zwei kleinere Akkus parallel aufgeladen und entladen, wodurch die gesamte Kapazität des Akkus schneller aufgeladen werden kann als bei einem herkömmlichen Akku. Der Nachteil ist jedoch, dass für die Nutzung von SuperVOOC ein spezielles Ladegerät erforderlich ist. Ansonsten ist es erfreulich, dass beim Laden mit SuperVOOC weder das Ladegerät noch das Telefon übermäßig warm wird.
Dank des größeren Akkus hat das neue OnePlus 10 Pro auch eine bessere Akkulaufzeit. Diese dürfte für jeden nun problemlos dafür sorgen, dass man mit einer Ladung über den Tag kommt. Selbst wenn man etwas mehr macht als üblich dürfte abends noch genug Ladung vorhanden sein, um den Rest des Tages auch noch zu schaffen.
Und sollte es mal nicht so sein, kann man das Gerät mit 80 Watt am Kabel und mit 50 Watt kabellos laden. Am Kabel ist das OnePlus 1o Pro dann nach einer halben Stunde voll aufgeladen, beim kabellosen Laden dauert es dann eher 45 Minuten. Heißt also, dass wenige Minuten Laden schon für mehrere Stunden Nutzung ausreichen.
Alles in allem ergeben sich bei der Nutzung sowie beim Laden im Alltag kaum Unterschiede zum Vorgängermodell.
Fazit
Wie lautet nun das Fazit? Gespalten. Denn das OnePlus 10 Pro ist zweifelsohne ein richtig gutes Smartphone geworden. Dennoch kann man sagen, dass bei einigen Sachen noch deutlich mehr Luft nach oben ist, vor allem bei der Kamera. Diese ist eigentlich die größte Enttäuschung des Gerätes.
Eigentlich hätte das OnePlus 10 Pro gefühlt auch als OnePlus 9T Pro erscheinen können, denn die Verbesserungen zum Vorgänger halten sich in Grenzen. Hier und da wurde ein wenig was verbessert, bei der Kamera gab es sogar ein völlig unverständliches Downgrade.
Wer also ein OnePlus 9 Pro hat, der sollte auf keinen Fall auf das neue OnePlus 10 Pro wechseln, das lohnt sich einfach nicht. Schade eigentlich, denn sollte ein neues Flaggschiff nicht deutlich mehr bieten ein dieses kleine Upgrade?
Und wenn man dann noch die Preis von EUR 899,00 bzw. EUR 999,00 sieht muss man sich fragen, ob dann da nicht das Vorjahresmodell sogar die bessere Wahl ist?! Vermutlich liegt diese ganze Unvollkommenheit auch darin begründet, dass der BBK-Konzern beschlossen hat, Oppo und OnePlus zusammenzuführen. In meinen Augen keine gute Entscheidung, denn man merkt, dass bei OnePlus mittlerweile zu viel gespart wird, was der Marke am Ende nicht guttun dürfte.
Um es kurz zu machen, eine echte Kaufempfehlung ist das OnePlus 10 Pro leider nicht geworden. Warten wir mal ab, was der Herbst so bringt, angeblich soll es ja noch ein OnePlus 10 Ultra geben, angeblich.
Links mit einem * sind Partner-Links. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalte ich eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!
Um über alle News auf dem Laufenden zu bleiben, folge mir auf Google News oder Telegram, WhatsApp, Mastodon, Threads, Bluesky oder auf Facebook oder abonniere meinen RSS-Feed!