Samsung Galaxy Z Flip 7 zeigt sich: Neue Details zum Klapp-Smartphone [Video]

Samsung Galaxy Z Flip 7 render
Quelle: AndroidHeadlines

Das Samsung Galaxy Z Flip 7 soll voraussichtlich im Juli 2024 zusammen mit dem Galaxy Z Fold 7 offiziell vorgestellt werden. Das Gerät wird mit einem 3,6 Zoll großen Deckeldisplay und einem 6,8 Zoll messenden faltbaren Hauptdisplay ausgestattet sein. Damit sind beide Bildschirme minimal größer als beim Vorgängermodell Z Flip 6 (3,4 bzw. 6,7 Zoll). Die Abmessungen des Geräts wachsen ebenfalls leicht auf 166,6 x 75,2 x 6,9 mm (bei aktiviertem Kamerabuckel 9,1 mm Dicke). Obwohl das vergrößerte Deckeldisplay praktisch sein dürfte, bleibt das Motorola Razr+ 2024 (Razr Ultra 50) mit seinem noch größeren Außenbildschirm konkurrenzfähig – obwohl es bereits fast ein Jahr früher erschienen ist.

Bei der Kamera setzt Samsung voraussichtlich weiter auf eine Dual-Kamera-Konfiguration mit einem 50-Megapixel-Haupt- und einem 12-Megapixel-Ultraweitwinkel-Sensor. Zwar ähneln die Spezifikationen denen des Vorgängers, doch dürften die Sensoren technisch überarbeitet sein. Unklar bleibt bislang, welcher Prozessor zum Einsatz kommen wird: Berichte sprechen teils vom Exynos 2500, teils davon, dass Samsung aufgrund von Fertigungsproblemen bei diesem Chip möglicherweise auf eine Alternative setzen könnte. Fest steht hingegen, dass das Z Flip 7 mit 12 GB RAM und Speicheroptionen von 256 oder 512 GB erhältlich sein wird.

Ein wichtiger Punkt ist der Preis: Samsung wird das Galaxy Z Flip 7 voraussichtlich zum gleichen Startpreis von 1.099 US-Dollar anbieten wie das Z Flip 6. Dies überrascht nicht, da das Unternehmen die Preise für die Z-Flip-Reihe in den letzten Jahren bereits angepasst hatte und auch die aktuelle Galaxy-S25-Serie keine Preiserhöhung erfuhr.

Ein weiteres Novum beim Z Flip 7 (und Z Fold 7) ist die deutlich weniger sichtbare Displayfalte im gefalteten Zustand. Mehrere Insider betonen zwar, dass die Falte nicht vollständig verschwindet, sie aber im Vergleich zum Z Flip 6 kaum noch auffallen soll. Dies könnte ein entscheidender Fortschritt für die Akzeptanz faltbarer Smartphones sein.

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